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Die qualifizierte elektronische Signatur jetzt auch ganz ohne Hardware!
Arbeitsnehmerüberlassungsverträge werden vor Einsatzstart einfach und rechtskonform (nach eIDAS) signiert. Kein Papier – nur mit Handy und TAN.
So unkompliziert war digital signieren noch nie.

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WOZU BRAUCHT MAN DIE QUALIFIZIERTE ELEKTRONISCHE SIGNATUR (QES)?

Gemäß des bestehenden Schriftformerfordernisses, festgehalten in §126 des BGBs, muss vor Einsatzbeginn ein schriftlich abgeschlossener Arbeitnehmerüberlassungsvertrag vorliegen. Zur Unterzeichnung der AÜ-Verträge ist in Deutschland nur eine qualifizierte elektronische Signatur, sowohl vom Ver- als auch vom Entleiher, auf dem gleichlautenden Dokument gültig. Nicht dem gültigen Recht entsprechen jede Art von Telefax, anderen elektronischen Unterschriftssystemen oder E-Mails.
Bislang war die qualifizierte elektronische Signatur (QES) nur mit passender Hardware (Kartenlesegeräten) möglich.
Um AÜ-Verträge digital signieren zu können war die Identifikation durch einen Vertrauensanbieter notwendig. Außerdem musste das passende Kartenlesegerät erworben und anschließend am PC installiert werden. Durch die Eingabe eines Pins und der Identifizierung durch den Personalausweis war es anschließend möglich digital zu signieren.

QUALIFIZIERTE ELEKTRONISCHE SIGNATUR OHNE HARDWARE – EINFACH PER HANDY

Durch die Umsetzung der aktuellste Gesetzesänderung* vom 01.07.2016 ist AVAX Kunden die digitale Signatur von Verträgen nun auch ohne Hardware möglich.

Das bedeutet konkret:
Der Personalausweis wird durch eine Videoidentifikation ersetzt – das Kartenlesegerät durch das Handy.
Die qualifizierte elektronische Signatur in drei einfachen Schritten:

1. Identifikation durch die Eingabe der Mobilfunknummer und des festgelegten Signaturpasswortes.
2. Erhalt einer SMS mit einem bestimmten Vergleichswert zur eindeutigen Identifizierung und einem TAN-Code.
3. Eingabe des TAN – Codes und signieren.

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